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THEMA: Fragen zur RR200

Fragen zur RR200 30 Jul 2020 18:43 #1

  • LeSeorB
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Hallo zusammen,

bin neu hier im Forum, hab mich schon ein wenig eingelesen und hätte ein paar Fragen zu der RR200.

War die letzten 10 Jahre auf 450 4T unterwegs, davor einige Jahre 300 2T. Bin eher Wenigfahrer mit mäßigem
Können, hauptsächlich in den heimischen Wälder, selten auf der Crossstrecke, einmal jährlich in den rumänischen
Bergen unterwegs.

Da viele meiner Endurokollegen kürzlich auf neue Betas aufgerüstet haben, habe ich vor nachzuziehen. Bin die
350 und 250 schon gefahren, beide super Motorräder. Leider sind die 4T dermaßen hoch, da komme ich nicht klar
damit, außerdem hätte ich gern mal wieder einen Zweitakter.

Im ersten Ansatz wäre wohl die Xtrainer wohl das Mittel der Wahl, habe aber auch ein Auge auf die 200er
geworfen. Leider konnte ich noch keine fahren, aber einige Fragen spuken mir daher ständig im Kopf herum.
Habs mal nummerriert, falls jemand nur Teilfragen beantworten möchte:

1. Ist des richtig, anzunehmen, dass die "reale" Sitzhöhe der RR200 geringer als bei den RR250/300 ist?
Baut sie evtl. schmäler? Ist die Xtrainer dann noch spürbar niedriger?

2. Die RR200 hat ja keine Ausgleichswelle: sind die Vibrationen ähnlich den (alten) RR250/300 oder etwas erträglicher?

3. Neigt die Kiste zum kochen, d. h. ist ein Lüfter empfehlenswert oder eher unnötig? Gff. sogar serienmäßíg?
Konnte da nichts rausfinden. Die Xtrainer hat serienmäßig einen Lüfter, oder? Meine alte 300er GasGas kam ohne Lüfter
klar, bei meiner aktuellen Husaberg läuft der ständig, daher die Frage.

4. Benzinverbrauch: eingentlich nur ein Problem bei Tagestouren in Rumänien. Die neuen kleinen 4T scheinen allesamt
echte Sparwunder zu sein, muss ich damit rechnen im Vergleich ein, zwei Liter Extrasprit im Rucksack mitzunehmen?
Oder gilt kleiner Hubraum = kleiner Durst?

5. Würdet ihr für des oben beschriebene Fahrprofil die RR200 als geeignet sehen? Ist sie evtl. zu
"stressig" zu fahren, so dass der Xtrainer besser passen könnte - hab da Bammel ständig am Fahrwerk
rumbasteln zu müssen, wie man hier vereinzelt liest (fahrfertig 90 kg muss die Mühle abkönnen).

Sicher werden sich einige die Frage stellen: warum dann nicht die RR250 mit AGW? Ganz ehrlich, das fragte ich mich
auch. Ich denke das extrem niedrige Gewicht und die vermutet niedrige Sitzhöhe zusammen mit vollwertigem Fahrwerk
scheint mir - vorerst auf dem Papier - in der RR200 eine perfekte Zusammenstellung.

Danke für eure Einschätzung!
Letzte Änderung: 30 Jul 2020 18:44 von LeSeorB.
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Fragen zur RR200 30 Jul 2020 19:16 #2

  • umschlu
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Kann nur zu 4. etwas beitragen. Der Spritverbrauch ist mehr drehzahlabhängig als hubraumabhängig.
Bei weiniger Hubraum wird die fehlende Leistung durch ständiges Fahren in hohen Drehzahlen ausgeglichen = Mehr Spritverbrauch wie bei einem hubraumgrößeren Fahrzeug, wo mehr in niedrigeren Drehzahlen gefahren wird.
BETA, in Italien gebaut und in Deutschland geklaut.
Letzte Änderung: 30 Jul 2020 19:20 von umschlu.
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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 09:30 #3

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mit der 200er u 90 kg bist du auf jeden Fall erster Sieger im Tankleerwettbewerb.
für richtige Männer (ü90kg) ist die Leistungkurve der kleinen RR im anspruchsvolleren Endurobereich ehr unpassend. Wandern dürfte kein Problem sein, steckenbleiben im Hang oder Arbeit im Bachbett dürfte zur zügigen Überhitzung führen. Ne 300er RR mit zahm gemachtem Motor dürfte deinen Ansprüchen ans Fahrwerk am ehesten entgegen kommen. Ne RR zähmen ist ist einfacher und günstiger als ne XTrainer übers Fahrwerk zu optimieren. Die Sitzhöhe relativiert sich recht schnell mit Fahrkönnen.
.... geht doch ....


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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 12:56 #4

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Pffffff...lauter Konjunktive von Typen, die das teil noch nie probiert haben.

1. Die 200er fusst auf der 125er und ist kompakter und leichter als die 250/300er Variante.

2. Wenn Sitzhöhe ne wichtige Rolle spielt, würde ich nach einer 2019er Ausschau halten, da alle Bikes ab 2020 etwa 30 mm höher geworden sind.

3. Der Motor ist (für den Hubraum) ein Drehmomentwunder, der sehr gut bei niedrigen Drehzahlen gefahren werden kann und nach oben ein nettes Feuerwerk abfackelt.

4. Auch hier gibt es Einstellmöglichkeiten für ALS mit spürbarer Änderung auf den Charakter.

5. Ich liege etwa 5 Kilo unter dem genannten Gewicht und kann als Tourguide in der Toskana von keinen leeren Tanks berichten. Der Verbrauch ist für ein Vergasermotorrad unauffällig.

6. Es ist sicher richtig, dass die 300er bei extremen Etappen Vorteile bietet, aber das steht nicht im Anforderungsprofil.

7. Das Fahrzeug lässt sich auf flüssigen Etappen auch sehr angenehm mit einer eher längeren Sekundärübersetzung fahren, da genug Drehmoment zur Verfügung steht. Für mich ein Top-Allrounder, wenn man kleinere Hubräume mag.

8. 2021 gibt es die 200er voraussichtlich auch als Racing-Modell.

8. Thomas Schroth plant für den 29/30. August einen Testtag in Pfungstadt. Ich gehe davon aus, dass da auch die 200er in Normalversion zur Verfügung steht.

Frank
Ich war jung, unglaublich drahtig und sauschnell im Gelände. Und dann klingelte der blöde Wecker....
36 anni con BETA - competenza e passione
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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 15:27 #5

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ey ich bin mit dem Ding schon gefahren
.... geht doch ....


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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 18:23 #6

  • b-joe
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Redcat schrieb:
8. Thomas Schroth plant für den 29/30. August einen Testtag in Pfungstadt. Ich gehe davon aus, dass da auch die 200er in Normalversion zur Verfügung steht.

Frank
wird es dieses jahr weitere testtage geben in anderen regionen der republik?
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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 21:44 #7

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Onkel Fester schrieb:
mit der 200er u 90 kg bist du auf jeden Fall erster Sieger im Tankleerwettbewerb.
für richtige Männer (ü90kg) ist die Leistungkurve der kleinen RR im anspruchsvolleren Endurobereich ehr unpassend. Wandern dürfte kein Problem sein, steckenbleiben im Hang oder Arbeit im Bachbett dürfte zur zügigen Überhitzung führen. Ne 300er RR mit zahm gemachtem Motor dürfte deinen Ansprüchen ans Fahrwerk am ehesten entgegen kommen.

kann ich alles so für mich nicht bestätigen, im gegenteil!
es kann aber sein das ü90 gepaart mit mäßigem können dazu führt.
Letzte Änderung: 31 Jul 2020 21:46 von artus.
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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 22:25 #8

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Hallo zusammen und danke für die bisherigen Antworten - insbesondere an Redcat.
Ich schließe soweit, dass sich die 200er durchaus für meine Anforderungen eignet.
Weiters kann nur probefahren helfen, da werde ich bei alsbald mal schauen, dass
sich was ergibt.

Sehr inspirierend finde ich die Videos von diesem Kerl:

Erstaunlich was mit einer 200er geht... Beim letzten Hindernis wäre evtl. die 300er mit mehr Schwungmasse
vorteilhaft, aber ehrlich - so weit hoch wäre ich eh nicht gekommen :knips:
Letzte Änderung: 31 Jul 2020 22:28 von LeSeorB.
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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 22:29 #9

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Ich selber habe eine 200er MY2019 seit April letzten Jahres - also kann ein paar deiner Fragen aus meiner Erfahrung heraus beantworten:
LeSeorB schrieb:
2. Die RR200 hat ja keine Ausgleichswelle: sind die Vibrationen ähnlich den (alten) RR250/300 oder etwas erträglicher?

Meiner Meinung nach absolut erträglich. Habe da bloß einen Vergleich zu einer älteren 300er EXC (definitiv über 7 Jahre alt, vielleicht war's sogar über 10 Jahre), die ich mal für ein paar Minuten fahren durfte. Die war deutlich vibrationsstärker als die RR200.
LeSeorB schrieb:
3. Neigt die Kiste zum kochen, d. h. ist ein Lüfter empfehlenswert oder eher unnötig? Gff. sogar serienmäßíg?
Konnte da nichts rausfinden. Die Xtrainer hat serienmäßig einen Lüfter, oder? Meine alte 300er GasGas kam ohne Lüfter
klar, bei meiner aktuellen Husaberg läuft der ständig, daher die Frage.

Die 200er hat serienmäßig keinen Lüfter - zumindest die MY2019. Ich habe auch nachträglich keinen Lüfter verbaut und habe die in den inzwischen über 60 Bh nicht einmal zum Kochen gebracht. Ich fahre aber auch nicht extremes Gelände, wo man nur im ersten oder maximal zweiten Gang unterwegs ist..
Dennoch sollte das ja zeigen, dass das Teil nicht zum Kochen neigt. Ich fange immer schon an zu kochen, bevor das Mopped damit anfangen kann...
LeSeorB schrieb:
4. Benzinverbrauch: eingentlich nur ein Problem bei Tagestouren in Rumänien. Die neuen kleinen 4T scheinen allesamt
echte Sparwunder zu sein, muss ich damit rechnen im Vergleich ein, zwei Liter Extrasprit im Rucksack mitzunehmen?
Oder gilt kleiner Hubraum = kleiner Durst?

Also bei meiner Fahrweise in eher "fließendem Gelände" (fast durchgehend 3 - 5 Gang, selten 2 Gang) sind 2,5 bis 3 Bh mit einer Tankfüllung möglich. Wobei die MY2019 200er auch nur einen 8,5 Liter Tank hat und nicht wie die 250er/300er einen 9,5 Liter Tank. Aber seit MY2020 haben alle 2-Takt-Modelle - also auch die 200er - einen 9,5 Liter Tank.
LeSeorB schrieb:
5. Würdet ihr für des oben beschriebene Fahrprofil die RR200 als geeignet sehen? Ist sie evtl. zu
"stressig" zu fahren, so dass der Xtrainer besser passen könnte - hab da Bammel ständig am Fahrwerk
rumbasteln zu müssen, wie man hier vereinzelt liest (fahrfertig 90 kg muss die Mühle abkönnen).

Ich finde sie nicht stressig zu fahren. :) Sicher muss man öfter schalten als bei einer 300er, aber es ist nicht so, dass sie sich bei niedrigen Drehzahlen überhaupt nicht fahren lässt. Man kann problemlos entspannt in niedrigen Drehzahlen vor sich hincruisen, wenn man nicht auf Abruf ordentlich Leistung haben möchte ohne runterschalten zu müssen. Für mal aus der Kurve rausbeschleunigen kann man ruhig einen Ganz zu hoch sein... Da kommt dann eben nur nicht so viel an Leistung, aber solange man nicht gerade in einem Rennen ist, ist das doch auch egal, ob man jetzt ein wenig langsamer aus der Kurve rausbeschleunigt hat...

Was nicht geht, ist sich in einem deutlich zu hohen Gang noch eine Steilauffahrt hochzuretten, zumindest nicht ohne die Kupplung zu vergewaltigen. Also da, wo man bei einer 300er wahrscheinlich noch genügend Drehmoment hätte, wenn man einen Gang zu hoch ist, muss man bei der 200er dann eben mit der Kupplung arbeiten um noch hochzukommen.

Also ich sehe schon, dass die 200er zu dir passt. Vom Motor her zumindest.
Was ich hier und da mal gelesen habe, ist nur, dass die 200er ein weicher abgestimmtes Fahrwerk haben soll als die 250er/300er. Ich mit meinen etwas über 60 kg (ohne Ausrüstung, mit Ausrüstung vermutlich irgendwo zwischen 65 - 70 kg) finde das Fahrwerk absolut angenehm. Schnelle und harte Schläge kann es nur nicht so gut ab, bilde ich mir ein. Wie etwa Bodenwellen, über die man hinwegfegen möchte.
Dafür werden kleinere Unebenheiten aber sehr schön weggebügelt. :)

Für deine 90 kg könnte ich mir schon vorstellen, dass das Fahrwerk vielleicht zu weich ist und du die Federn austauschen musst. Auch der Verbrauch wird dann sicher höher ausfallen als bei mir und das Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich kann die 90 kg bestimmt auch nicht so gut vorwärtsbewegen wie meine zierlichen 60 kg. :smic:
Mach am besten mal eine Probefahrt! Wenn du irgendwo aus Umgebung Ruhrgebiet kommst, können wir uns auch mal treffen und du testest meine kurz. Eine Probefahrt, wenn es auch nur 5 Minuten sind, bringt mehr als alles was andere - mich eingeschlossen - dir so erzählen.
Letzte Änderung: 31 Jul 2020 22:32 von Lungerprinz.
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Fragen zur RR200 31 Jul 2020 22:31 #10

  • LeSeorB
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Vielleicht mag sich noch jemand äußern, wie arg die 200er vibriert. Die 250er ohne AGW fand ich schon recht unangenehm.

@Redcat: wie ich vereinzelt lese war die 2019er fahrwerksmäßig ab Werk nicht so ein Volltreffer. Gibts da Abhilfe in einfacher Form?
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