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THEMA: Quando - sag' mir wann ...

Quando - sag' mir wann ... 21 Mär 2019 16:16 #11

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Auf so was wie eine kleine Enduro mit 390er Duke Motor warten einige, aber wohl nicht genug, um die Hersteller zur Produktion zu überreden....
Die 450er Honda müsste zumindest legale 40PS haben, dann würde das Sinn machen, obwohl Sie sehr teuer ist, für das Geld bekommt man die neue Tenere....
Mir sind 27PS im Straßenbetrieb einfach zu wenig, da ist ne Bundesstraße schon langweilig...
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Quando - sag' mir wann ... 21 Mär 2019 18:43 #12

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Frag mal im Offroad forum, die kenn sich mit sowas aus
Oder ktm 690 oder husky 701
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Quando - sag' mir wann ... 21 Mär 2019 19:10 #13

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Hallo,

Danke an alle, die sich die Zeit nahmen, meinen Roman zu lesen ...

Es ist einfach so, daß ich ein perfektionistischer Mensch bin, ja. Das macht es nicht immer einfach, aber mit zu vielen Kompromissen zu leben, ist auch nicht das Ziel. Ich kann sehr wohl Abstriche machen bei einer Sache, aber eben in Grenzen. Vieles von Euren Argumenten kann ich also nachvollziehen und sie helfen mir.
In der Summe der Wünsche meiner Liste ist es aber zu viel, worauf ich verzichten müsste. Ich gebe denen von Euch somit Recht, die es schrieben: im Prinzip ist die Alp 4.0 wirklich ziemlich genau das Richtige, mit ein paar Einschränkungen/ Abstrichen zu viel für meinen Geschmack, sie ist nicht in der Neuzeit beheimatet sondern weit davor. Viele Jahre lang ohne nennenswerten Entwicklungsfortschritt. Zu Zeiten der Suzuki DR350 war der Motor mal eine tolle Sache, doch ist das Bessere der Feund des Guten und das Gute liegt lange zurück, sehr lange ... Ich mag auch nicht an einem neuen Bike erst mal anfangen müssen zu perfektionieren, es soll so weit als möglich der Serie entsprechen und nicht weitere Kosten verursachen durch Umbauten, außer der Sitzhöhenreduzierung, sofern nötig.
So finde ich Einspritzung beispielsweise sehr angenehm, denn damit stirbt der Motor seltener ab, zudem ist er in der Regel deutlich sparsamer - was bei Augenmerk aufs Gewicht und somit begrenztes Tankvolumen durchaus Sinn macht.
Natürlich gestehe ich Euch auch andere Meinungen zu, doch manchmal entscheiden eben 2 oder 3 Liter auf langen Etappen in den Bergen ohne Tankstelle schon mal darüber, ob man permanent ans Schieben oder bergab rollen lassen denkt oder eben den Kopf zum Fahren frei hat. Lieber also ein Bike, das rund 4 Liter als 5.5 Liter verbraucht im milden Gelände.
ABS wozu? Für die Transferstrecken in die schönsten Wandergebiete vor der Haustüre (das Nordelsaß ist von mir nur 50 km weit entfernt), und ich schrecke auch nicht vor 150 km Landstraße bis in die Hochvogesen zurück, denn den Bulli nur zum Transportieren eines Motorrades kann und will ich mir ebensowenig leisten wie einen Anhänger nur dafür. Auf der Straße ist ABS also Sicherheit für mich, offroad braucht es dann tatsächlich niemand, das ist richtig.
Gefahren bin ich sie ja bereits, die Alp 4.0 und wie beschrieben fühlte sich das Motorrad auf der Landstraße ganz einfach zahnlos und fast gequält an mit seinen 27 PS, das schreckte mich ab. Dennoch stand ich mangels Alternativen im Jahr 2018 kurz vor dem Kauf, probierte zuvor die Honda CRF 250 L und fand sie insgesamt wertiger, doch leider ja noch schwächer und alleine die 250 ccm sind einfach zu wenig, da drückt so gar nichts nach vorne.
Im Gelände mag das alles locker gehen, klar - doch auf dem Weg dahin mag ich nicht zwischen LKW verhungern. Zudem ist die Honda ungefähr gleich schwer, jedenfalls nicht leichter. Also keine Option für mich.
Wie schon erwähnt, fehlt der Alp 4.0 ja nicht viel, aber in mehreren Punkten etwas und diese Summe verführt mich (immer noch nicht) zum Kauf. Verlockend günstig ist sie zu bekommen ... jedesmal zucke ich bei den Angeboten und hoffe dann doch wieder, für das Modelljahr 2020 von Beta endlich eine Ankündigung im Netz zu finden. Allerdings befürchte ich so allmählich, daß man die Gemeinde vergessen hat und womöglich das Aus der Modellreihe bevorsteht. Dann bliebe mir im Herbst die Wahl zwischen einer teuren CRF 450 L mit extra Sitzhöhenreduzierung, womöglich implementiert Honda für das kommende Modelljahr noch das ABS in die Maschine (so wie bei Vorstellung der kleineren 250-er damals auch erst nach einem Jahr) oder einer der dann wirklich allerletzten erhältlichen Beta Alp 4.0 ...
Ende 2018 hiess es allerorts, daß man sie schnell kaufen solle, bevor es keine mehr gibt, und jetzt ist es immer noch leicht, eine neue zu einem guten Preis zu finden, so daß ein Gebrauchtkauf keinen Sinn ergäbe.
Ich bleibe dran, verbringe hoffnungsvoll (bitte, bitte Beta Italien - rührt Euch) die Hauptsaison (ich fahre auch im Winter, solange kein Schnee und Eis liegt ...) hin und wieder mit Mietmotorrädern und werde mich dabei immer wieder drüber ärgern nicht endlich eine Alp gekauft zu haben. So werde ich das Thema im Herbst entscheiden, bis dann tut sich mit Sicherheit keine neue Möglichkeit auf, so wie ich das sehe.

Grüße an alle Alpinisten
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Quando - sag' mir wann ... 21 Mär 2019 19:38 #14

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@ Uli8:
am ehesten kommt mir derzeit Deine Idee nahe, mir mit meiner wenigen (offroad-)Erfahrung/ km vorerst mangels Alternativangebot im Herbst doch noch eine Alp 4.0 zuzulegen und mir die Hörner damit abzustoßen, dabei dann zu merken daß sie mehr kann als ich und sie im schlimmsten Falle dann irgendwann wieder her zu geben, wenn sich was anderes, tatsächlich besser passendes auftut am Markt. Dies wäre dann erfahrungsgemäß ohne schmerzenden Verlust möglich, da neu günstig zu kriegen und gebraucht jederzeit gefragt, weil es kein anderes Fahrzeug in dieser Art gibt. Diese Lösung könnte also meine sein, wenn Beta nicht "liefert".

Daß es viele Interessenten für ungefähr das gibt, was ich haben will, das ist bestimmt so.
Aber daß dies wiederum immer noch zu wenige sein sollen, damit ein einziger Hersteller diesen Markt wirtschaftlich bedienen könnte, das kann ich nicht sehen - ich höre und lese immer wieder von diesem Wunsch. Die europäischen Hersteller der meist im Hubraumwahn entwachsenen Groß-Reiseenduros 240 kg+ tasten sich nur sehr langsam wieder an kleinere Hubräume heran, kombinieren das aber wieder mit Riesentankvolumen und Plastik-Fernreiseoptik mit viel zu viel Technik und damit Gewicht im Ergebnis. Die Japaner sind für den europäischen Markt stets zu langsam, zu träge und haben das Ohr am falschen Platz ... da müsste doch genau eine Firma wie Beta etwas auf die Beine stellen können, es ist ja neben KnowHow vieles bereits vorhanden, außer vielleicht einem eigenen Motor, der gesetzeskonform mit Straßenzulassung die nötige Leistung bringt. So wie damals eben Suzuki für beide Alp die richtigen Triebwerke im Regal parat hatte, sollte sich doch etwas finden lassen für 2020. Österreichische oder auch chinesische Motoren schrecken mich nicht ab, auch wenn eine Eigenentwicklung sicher schöner wäre! Ich bin jedenfalls gespannt.

In diesem Sinne, Danke fürs Lesen!
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Quando - sag' mir wann ... 21 Mär 2019 19:48 #15

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690: zu hoch, zu viel Ölverbrauch, zu unzuverlässig weitab in den Bergen, eventuell auch zu viel Leistung, die ich dann nur auf den Verbindungsetappen gebrauchen kann, somit überflüssig und immer noch recht schwer wenn man doch "nur" einen leichten, kleinen und einfach konstruierten Hüpfer mit ein wenig Leistung und vor allem einem schönen Drehmoment sucht - sonst aber toll!
Husky 701, zuvor Terra: alles zu sehr Straße, zu hoch, auch zu stark (für einen wie mich im Gelände) - das schiesst am Ziel vorbei.
300 ccm, vielleicht bis 450 ccm - das genügt, ebenso wie ca. 40 PS. Und wenn es dann nuir 35 oder 38 PS wären, so wäre es auch ausreichend, solange es ein drehmomentstarker Motor ist, der genug Schwungmasse hat, sich durchackert ohne hohe Drehzahlen. All das ist kein Wunderwerk, und doch wagt sich da kein Motorradbauer ran, echt seltsam in meinen Augen.
Vielleicht liesse sich ja einer mit einer Sammelbestellunng dazu bewegen ... (smile) - wer ist dabei?
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Quando - sag' mir wann ... 21 Mär 2019 21:57 #16

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Anhänger mit Alp 200, Alp 4.0, und r1250gs lc und mit einer Drohne vorher erkunden was anliegt und du suchs dir einen Hobel aus und los
Such dir ne 4.0. oder neXt660
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Quando - sag' mir wann ... 22 Mär 2019 00:11 #17

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Hallo Alpsport,

als ich vor über 11 Jahren vor der Entscheidung stand ob eine Alp 4.0 mit bescheidenen nominal
27 PS das "Richtige" für mich ist, hatte ich wie auch du meine Zweifel, (mein Vorgängerbike hatte 46 PS
bei allerdings ca. 200 kg Fahrzeuggewicht).
Anfangs kam mir die Alp auf der Strasse auch etwas lahm vor, vor allem in der Einfahrphase.
Auf Feld- und Schotterwegen dagegen war der Fahrspaß jedoch gleich da, schneller als 70 - 90 km/h braucht da schon einiges an Mut bzw. das Sturz-Risiko ist da nicht zu unterschätzen.
Auf Singletrails etc. hat mir die Leistung und das Fahrverhalten von Anfang an völlig genügt.

Nach dem Einfahren gings dann auch auf Asphalt zunehmend flotter voran, ein Leistungskrümmer brachte noch ein bisschen mehr Durchzug und im Lauf der Zeit hat sich immer mehr ein Gefühl von Zufriedenheit beim Fahren eingestellt.

Das lag u. U. auch daran, dass dann 2013 eine 200er Alp ins Haus kam, die mit ca.15 PS deutlich weniger Leistung hat, im "richtigen" Geländeeinsatz auch viel Spaß machte, aber auf der Straße etwas dürftig motorisiert war bzw. ist.

Im Übrigen haben die 4.0 eher etwas mehr als 27 PS, meine hat nach Prüfstandmessung knapp 29 PS.

Deine Vorstellung wie eine moderne 4.0 er Alp idealerweise gebaut sein könnte, ging bei mir in eine ähnliche Richtung. Hier im Forum gab es 2014 eine Diskusion über Gerüchte einer damals zu erwartende Super-Alp.

www.betabikes.d...oder-ranger?start=10

Wenns dich interressiert, mein Beitrag ist #17.

Damals kam dann allerdings, wohl auch aus Kostengründen, der 2Takt X-Trainer auf den Markt, und auf die nach heutigen Maßstäben moderne Alp müssen wir uns halt weiterhin noch gedulden.

Wobei, wenn ich mir das recht überlege ist mir das jetzige Alpkonzept immer noch recht sympathisch: einfache bewährte Technik, eigenenständiger Charakter mit ital. Charme und ein ordentliches Preis/Leistungsverhältnis.
es grüßt Euch der Alpscout,
und denkt stets daran:
ALP zu fahrn bedarf es wenig und wer ALP fährt ist ein König!
Letzte Änderung: 22 Mär 2019 01:06 von Alpscout. Begründung: Textanordnung geändert
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Quando - sag' mir wann ... 22 Mär 2019 00:39 #18

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Alpsport schrieb:
...So finde ich Einspritzung beispielsweise sehr angenehm, denn damit stirbt der Motor seltener ab, zudem ist er in der Regel deutlich sparsamer - was bei Augenmerk aufs Gewicht und somit begrenztes Tankvolumen durchaus Sinn macht.
Natürlich gestehe ich Euch auch andere Meinungen zu, doch manchmal entscheiden eben 2 oder 3 Liter auf langen Etappen in den Bergen ohne Tankstelle schon mal darüber, ob man permanent ans Schieben oder bergab rollen lassen denkt oder eben den Kopf zum Fahren frei hat. Lieber also ein Bike, das rund 4 Liter als 5.5 Liter verbraucht im milden Gelände.

Hallo Alpsport,
zum Thema Verbrauch: meine 4.0 kommt meistens so mit 3,9 - 4,2 l Sprit pro 100 km aus, selbst bei gelegentlichem Offroad- oder flottem Straßeneinsatz.
Mit einer Tankfüllung sind in der Praxis bis zu gut 230 km Reichweite möglich, die Reservelampe fängt nach ca. 200 km zurückgelegter Wegstrecke zu leuchten an.
es grüßt Euch der Alpscout,
und denkt stets daran:
ALP zu fahrn bedarf es wenig und wer ALP fährt ist ein König!
Letzte Änderung: 22 Mär 2019 01:01 von Alpscout. Begründung: Kommentar erweitert
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Quando - sag' mir wann ... 22 Mär 2019 07:29 #19

  • Hanni
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Was Du suchst gibt es nicht.
690 und 701 kann man übrigens tiefer legen.
Mopeds sind immer ein Kompromiss. Einfach mal anfangen zu fahren.
Hier im Forum bist Du gut aufgehoben. Noch ein Tipp BETA 390.
VG Hanni
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Quando - sag' mir wann ... 22 Mär 2019 08:20 #20

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Alpsport schrieb:
690: (...), zu viel Ölverbrauch, zu unzuverlässig

ja nee ist klar.
My bike is BETA than yours!

Gruss Cruz
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