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THEMA: Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200

Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 20:45 #1

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Hallo!

Ich wollte mich mal nach Meinungen über die Beta Xtrainer erkundigen und ob sich das evtl. als neues Zweitmotorrad für mich eignet.

Eigentlich fahre ich eine KTM 690 Enduro. Umständeweise konnte meine Frau ihre Alp 200 nicht fahren und ich konnte mich ein halbes Jahr damit austoben. Was für ein Spaß. Ich bin an Stellen gekommen, die mit der KTM niemals denkbar (für mich) gewesen wären, klasse!

Mit der Alp 200 ist jetz leider wieder Schluss für mich und ich bin auf der Suche nach einem Zweitmotorrad das möglichst leicht ist (bin eher groß und schmächtig), damit man das Hinterrad auch einmal per Hand anheben kann, wenn es gar nicht weiter geht. Ein wenig mehr Leistung als die Alp 200 und mehr Sitzhöhe wäre auch sehr gut.

Spaßeshalber bin ich mal eine gebrauchte KTM 250 TPI SixDays probe gefahren. Spaß hat es schon gemacht. Der Knick kam dann mit dem Blick auf das Preisshild und der Erkenntnis das bei meinem Können jede Menge Carbon, eine eloxierte Gabelbrücke und jede Menge anderer Zubehörkram aus mir keinen besseren Endurofahrer machen.

Dem entsprechend ist mir die Xtrainer 300 in den Sinn gekommen. Gedacht hab ich Sie zum fahren in Kiesgruben, Endurostrecken und mal auf Feldwegen in Mecklenburg Vorpommern. Auf keinen Fall Motocross oder irgendwelche wilden Sprünge oder so.

Was mich irgendwie im Moment noch abhält sind die negativen Erfahrungen die ich mit der Alp 200 gemacht habe:
-Suzuki sichert die Ritzelmutter in deren DR200 mit einem Sicherungsblech. Bei der Alp 200 verzichtet Beta leider darauf. Das ist mir leider erst bei 90 auf der Landstraße aufgefallen als das Ritzel von der Welle abgefallen ist.
-In Italien regnet es nie, deswegen muss die Alp 200 auch keinen Regen abkönnen. Inzwischen ist ganz schön viel Rost an dem Motorrad.
-Am Krümmer sind ohne äußere Einwirkung die Abstandshalter abgefallen udn es waren 2 Löcher im Krümmer. Ist ganz schön warm am Stiefel geworden.
-Die Platikteile brechen schon beim ansehen. Bei der KTM sind die aus PP, da bricht nichts. Wieso ist das nicht bei der Alp 200 auch so?
-Die Ersatzteilpreise sind ganz schön happig. Ein Bremshebel für 50 Euro ist ehct :po:

Toll finde ich die Alp 200 aber immer noch ((-

Also Kurz zusammengefasst meine Fragen zur Xtrainer:
-Wie schaut es mit den Ersatzteilpreisen aus?
-Passt das Motorrad zu meiner Anwendung?
-Ist der Kunstoff nicht so bruchanfällig?
-Wie ist die technsiche Dokumentation (Werkstatthandbuch), das man auch mal selber was machen kann?

Ich wäre euch echt dankbar wenn ihr meine Fragen beantowrten könntet!
Letzte Änderung: 05 Dez 2020 20:46 von Aztlan.
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 21:15 #2

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Mit der X Trainer machst du nichts verkehrt, zwei Freunde von mir fahren eine X Trainer 300 ,eine mit 90 und eine mit 240 Stunden. Beide absolut unauffällig , Leistung reicht definitiv aus , falls die Leistung doch nicht ausreichen sollte ,kann man relativ kostengünstig mehr rausholen . Für dein angegebenes Fahrprofil ist es genau das richtige Bike ( meine Meinung) preislich gesehen ist die X Trainer auch super .
Plastik ist im Gegensatz zu RR my ab 2020 Modellen etwas spröder ( meine Meinung) Ersatzteile und Plastik sind nicht wirklich teuer
Letzte Änderung: 05 Dez 2020 21:19 von Carlo Müller.
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 21:18 #3

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Handbuch gibt's hier :

www.betamotor.com/de/handbuecher/
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 21:21 #4

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Feldwegstreuner schrieb:
-Suzuki sichert die Ritzelmutter in deren DR200 mit einem Sicherungsblech. Bei der Alp 200 verzichtet Beta leider darauf. Das ist mir leider erst bei 90 auf der Landstraße aufgefallen als das Ritzel von der Welle abgefallen ist.
-Die Platikteile brechen schon beim ansehen. Bei der KTM sind die aus PP, da bricht nichts. Wieso ist das nicht bei der Alp 200 auch so?

-Wie ist die technsiche Dokumentation (Werkstatthandbuch)

- Auch bei der DR200 gibt es kein Sicherungsblech am Ritzel:
www.bike-parts-...0000/12090017/M/6168
- Ich weiß ja nicht was du mit der Alp treibst, ich hab es bei meiner Alp noch nicht geschafft Plastik abzubrechen (mit Ausnahme des Rücklichtes) und meine Alp hab ich wirklich nicht geschont (flog auch schon mal über mir)

Das Service Manual der Xtrainer von 2019 gibt es hier im Service-Bereich.
Letzte Änderung: 06 Dez 2020 07:12 von admin. Begründung: Link gelöscht, Service ist nur für Mitglieder
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 21:36 #5

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Xtrainer in Kiesgruben ist absolut ok
Feldwege würd ich mal testen.....schnell ja fetzt langsam ehr nicht so

Die Alp hat bei mir nur noch den kunstofkotflügel vorne, und hinten und die hab selbst noch nicht komplett zerstört
(Lampenmaske von der Evo)

Der Xtrainer ist mir pers. zu speziell, liegt aber auch daran dass ich kaum Zeit habe das Teil öfters zu bewegen um mich daran zu gewöhnen
Wie immer hilft nur testen
Falsch machen tust mit dem Teil nix
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 23:10 #6

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wenn du groß und leicht bist, dann würde ich die 200rr auch ins auge fassen.
frage ist, in wiefern du "belastbare" zulassung benötigst.

die x-trainer ist im kleinklein zu hause, wirklich winkeliges zeug und sehr geringe
geschwindigkeit (weils schneller nicht geht), da ist das ding ne macht.

sobald es auf den feldweg geht und sachen mit schwung gefahren werden,
sind die vorteile der x-trainer recht schnell aufgebraucht. unterdämpftes fahrwerk,
instabiler geradeauslauf. da tut man sich mit einer normalen RR deutlich leichter.

die x-trainer ist ein tolles mopped, keine frage. sehr fehlerverzeihend, wertig gearbeitet,
schönes design. besonders ich als kleiner mensch weiss auch die geringe größe sehr
zu schätzen. wenn du groß bist und keinen extremen scheiss fährst, bist du imo mit
einer RR besser bedient. gebraucht satt und genug verfügbar, auch 4T.

draufsitzen, probefahren.
My bike is BETA than yours!

Gruss Cruz
Letzte Änderung: 05 Dez 2020 23:11 von cruzcampo.
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 05 Dez 2020 23:17 #7

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Also für dich Feldwegstreuner ist die Xtrainer voll ok. Die XT kann aber noch viel mehr, führt dich übers Trial-Training bis an Hard Enduro heran, wenn du willst. Die immer mal auftauchende Kritik an dem nicht Speed kompatiblen Fahrwerk stammt von Pros die im MX-Tempo das Bike durchs Gelände prügeln wollen oder 90kg+ in die Federn drücken. Ad Plastiks: ich habe von Anfang an einen billigen Satz von Polisport montiert - ganz einfaches , billiges u flexibleres PE das sich mit dem Heissluftföhn wieder grade biegenlässt. Im Vergleich was das Mopperl mit mir schon erleiden musste, sind die wenigen Teile die ich zerstört habe, wirklich nicht teuer (Kühler, Hebel, Heckteile). Alles funktioniert zuverlässig (nach know how-Gewinn und vorsorglicher Wartung) und ich bin auch nach 250 BH von dem Spassmacher voll begeistert. :dau:
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 06 Dez 2020 09:02 #8

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Spannend, wie die Empfehlungen hier ausfallen. Jeder hat da offenbar ganz unterschiedliche Wahrnehmungen. Ich bin zum Beispiel nicht klein und von einer 450er WR über eine 450er RR zur Xtrainer gekommen. Ich fahre nicht unbedingt extrem, genieße aber das leichte und wendige Motorrad. Wenn ich die Xtrainer vor 10 Jahren gehabt hätte, wäre ich fahrerisch sich deutlich besser.
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 06 Dez 2020 09:52 #9

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ich möchte mich nochmal äußern, da ich mich von "AK" angesprochen fühle
(und mir grad langweilig ist)
:schein:


ich zumindest habe nicht gesagt, dass schnell oder MX mit einer x-trainer nicht
geht. ich versuche nur zu erläutern, dass mit zunehmender geschwindigkeit die
vorteile der x-trainer geringer werden.

liegt ja auch irgendwie auf der hand. kürzerer randstand, andere geometrie, etc.
das mopped ist als playbike ausgelegt und gebaut. spielerisches handling ist
fahrwerkstechnisch das gegenteil von stabilem geradeauslauf.

natürlich sind die übergänge da fließend und wird von fahrer zu fahrer unterschiedlich
empfunden. auch bei der oft bemühten diskussion ums fahrwerk muss man im auge behalten,
wofür das mopped gebaut wurde. eben fürs kleinklein. und da tut das fahrwerk was es soll.
und das ausgesprochen gut.

ich "missbrauche" die x-trainer fürs enduro, da ich mit 170cm körpergröße auf einer ausgewachsenen
enduro meine liebe mühe habe. und hier kann ich sagen: das geht mit einem modifizierten fahrwerk
besser, als mit dem original verbauten.

das ist nur meine meinung, da darf natürlich jeder eine andere meinung haben. ich bin da nicht so...

zurück zum eigentlichen thread inhalt:

als ersatz zur 200er ALP denke ich, dass eine x-trainer sehr wohl geeignet ist.
bei dem beschriebenen fahrprofil vermute ich jedoch, dass eine sportenduro
das fahr profil möglicherweise noch besser trifft, als ALP 200 oder x-trainer.
da hilft nur ausprobieren.
My bike is BETA than yours!

Gruss Cruz
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Beta Xtrainer als Zweitmotorrad / Ersatz für Alp 200 06 Dez 2020 11:21 #10

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Um Missverständnisse zu vermeiden: Das hier ist meine private Meinung als Teilzeit-XTrainer-Fahrer und kein berufliches Statement:

Mir geht es mit den Meinungen zum XTrainer so wie mit den Bewertungen in meinem Hotelportal. Da lese ich Kommentare von Leuten über ein Hotel, in dem ich gerade genächtigt habe, und frage mich, wo zum Teufel die denn gepennt haben. Aber doch sicher nicht im gleichen Laden?

Ich selber komme als Senior (85 Kilo) und reichlicher Enduro- und Trialerfahrung mit dem Serienfahwerk der Xtrainer super klar. Da gehen auch mal zügigere Etappen (Ausfahrten Viamaggio), solange es kein MX-Mode wird. Ich weise auch daraufhin, dass die Bereifung hier wesentlich mitentscheidet. Mit Extremenduro-Mousse und soft X-Grip kann ich bei 100 km/h von solch einem kompakten Bike keine präzise Rückmeldung mehr erwarten.

Ich denke, viele der Beteiligten sind eigentlich in einem eigenen Interessenkoflikt gefangen. Auch der Kollege oben. Man wünscht sich ein wertigeres Bike, scheut aber die 2k Unterschied. Danach wird die XTrainer für etwas eingesetzt, was eigentlich die EXC Sixdays leisten sollte. Das sorgt natürlich für Kritik. Das englischsprachigen Facebook ist voll von solchen Kandidaten. Wenn ich in Kalifornien durch die Dünen ballern will, liege ich mit der XTrainer ziemlich daneben.

Wer die Xtrainer wegen ihrer wahren Bestimmung schätzt, dem stehen x hoch y Möglichkeiten für Verbesserungen offen, da das Fahrzeug seit 2015 verkauft wird wie geschnitten Brot und die Zubehöranbieter das schon lange begriffen haben.

Antwort auf die Fragen:

X-Trainer Teile sind im Grundsatz preiswert und auch einfach zu kriegen, da viele Teile aus dem RR-Baukasten sind und davon 800 Stück p.a. von etwa 60 interessierten Händlern in Deutschland verkauft werden. Motorenteile sind billiger als bei Suzuki, da Beta den Motor selbst baut und nicht zukauft.

Mir reicht das Fahrwerk, wobei ich den Eindruck habe (dauert mir zu lange, das im Detail zu recherchieren), dass dieses bei gleicher Optik im Laufe der Jahre besser geworden ist. Aus diesem Grund ist die Aussage zum Fahrwek von einem 2015er XT-Besitzer mit 300 BH für den Erwerb einer 2021er XTrainer nicht unbedingt hilfreich..

Allerdings ist die XTrainer immer noch ein Zweitakter mit Vergaser, deren Betrieb zumindest Grundkenntnisse mit dem Umgang mit diesem Konzept und eine vorhandene Düsenschachtel voraussetzt.

Zur ALP 200: Jeder von uns wechselt vom 15er zu einem kleineren Ritzel. Wenn das bei Dir auch gemacht wurde, musst Du dir selbst oder jemand anderem an die Nase fassen. Ist mir in 12 Saisons mit 8 bis 12 ALP 200 jährlich im Fuhrpark noch nie passiert.

Die Plasteteile bei der ALP sind sicher nicht so wertig wie bei der KT, aber der Neupreis der ALP beträgt auch gerade mal 45% von dem Vergleichsobjekt.

Gleiches gilt für den Korrosionsschutz, aber mal unter uns Pastorentöchtern: Wenn ein Moped so eingesetzt wird, wie Du es beschreibst, und der Besitzer klagt über Rost, dann würd ich morgen früh mit dem Typ im Rasierspiegel mal ein problemorientiertes Gespräch führen.

Aus deinen Schadensbeschreibungen schliesse ich wie folgt: Auch die ALP wird in einem Fahrspektrum eingesetzt, welches nicht unbedingt ihrer Bestimmung entspricht. Pass auf, dass Dir das nicht schon wieder passiert. Dann wird gerne vergessen, das ein Kilometer im Gelände bei solcher Nutzung in punkto Verschleiss etwa 10 Kilometern normaler Strassennutzung entspricht. Insofern wäre u.U. der Kilometerstand auf dem Tacho neu zu bewrten und genauso die Schäden.

Frank
Ich war jung, unglaublich drahtig und sauschnell im Gelände. Und dann klingelte der blöde Wecker....
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Letzte Änderung: 06 Dez 2020 11:24 von Redcat.
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